In den letzten Wochen ist es uns gelungen, wichtige Impulse auf Europäischer Ebene zu setzen, die sich positiv auf die Arbeit von ZT in Österreich auswirken:
Dass aktuell etwa 50% der öffentlichen Vergaben nach dem Billigstbieterprinzip vergeben werden, geht zulasten von Qualität und erschwert den Zugang für kleine Büros. Das trifft unsere Mitglieder, die zu über 80% KMU sind, besonders. Deshalb haben wir vor drei Jahren - zeitgerecht vor der aktuellen Revision der EU-Vergaberichtlinien - das EU-geförderte Projekt ARCH-E ins Leben gerufen. Um unsere wichtigsten Forderungen nach einem besseren Zugang von kleinen Büros zu Vergabeverfahren und der verpflichtenden Festlegung der Qualitätsvergabe für Planungsdienstleistungen in einem eigenen Kapitel für geistige Dienstleistungen bestmöglich politisch umzusetzen, sind Zahlen, Daten und Zuordnungen zu politischen Schwerpunkten der EU eine wichtige Grundlage. Die umfangreiche ARCH-E Forschung und die Projektergebnisse haben diese Grundlage geliefert und damit auch die Daten der biennalen und derzeit laufenden ACE „Sector Study“ in Bezug auf das Thema Qualitätsvergabe ergänzt.
Auf dieser Basis hat die BKZT als ARCH-E-Leadpartnerin zusammen mit dem Architects‘ Council of Europe (ACE) eine internationale Konferenz organisiert, bei der sich ein weltweites Expert:innen-Netzwerk auf notwendige Maßnahmen zur Stärkung von qualitätsorientierten Vergabeverfahren geeinigt hat. Diese werden mit einer gemeinsamen Erklärung von UIA (International Union of Architects) und ACE gefestigt. Zusammen mit der Luxembourg Declaration on Public Procurement von Mai 2025 wird damit eine starke und konkrete politische Vorgabe für die bevorstehende Anpassung des EU-Vergaberechts gesetzt. EU-Kommissar für Kultur, Glenn Micallef unterstrich in seiner Rede die Rolle der Qualitätsvergabe als unverzichtbares Instrument zur Sicherung der Qualität der gebauten Umwelt. Zur Presseaussendung.
Zusätzlich haben wir beim Roundtable des European Council of Engineers Chambers (ECEC) und des European Council of Civil Engineers (ECCE) im EU-Parlament mit EU-Abgeordneten und Kommissionsvertreter:innen die technische Umsetzung von bezahlbarem, sicherem und nachhaltigem Wohnraum diskutiert. Konsens war: Ziviltechniker:innen spielen eine Schlüsselrolle, um Wohnen im Sinne des European Affordable Housing Plan langfristig bedarfsgerecht zu gestalten. Zum Policy-Paper.
Mit kollegialen Grüßen
Daniel Fügenschuh (Präsident)
Klaus Thürriedl (Vizepräsident)
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
In den letzten Wochen ist es uns gelungen, wichtige Impulse auf Europäischer Ebene zu setzen, die sich positiv auf die Arbeit von ZT in Österreich auswirken:
Dass aktuell etwa 50% der öffentlichen Vergaben nach dem Billigstbieterprinzip vergeben werden, geht zulasten von Qualität und erschwert den Zugang für kleine Büros. Das trifft unsere Mitglieder, die zu über 80% KMU sind, besonders. Deshalb haben wir vor drei Jahren - zeitgerecht vor der aktuellen Revision der EU-Vergaberichtlinien - das EU-geförderte Projekt ARCH-E ins Leben gerufen. Um unsere wichtigsten Forderungen nach einem besseren Zugang von kleinen Büros zu Vergabeverfahren und der verpflichtenden Festlegung der Qualitätsvergabe für Planungsdienstleistungen in einem eigenen Kapitel für geistige Dienstleistungen bestmöglich politisch umzusetzen, sind Zahlen, Daten und Zuordnungen zu politischen Schwerpunkten der EU eine wichtige Grundlage. Die umfangreiche ARCH-E Forschung und die Projektergebnisse haben diese Grundlage geliefert und damit auch die Daten der biennalen und derzeit laufenden ACE „Sector Study“ in Bezug auf das Thema Qualitätsvergabe ergänzt.
Auf dieser Basis hat die BKZT als ARCH-E-Leadpartnerin zusammen mit dem Architects‘ Council of Europe (ACE) eine internationale Konferenz organisiert, bei der sich ein weltweites Expert:innen-Netzwerk auf notwendige Maßnahmen zur Stärkung von qualitätsorientierten Vergabeverfahren geeinigt hat. Diese werden mit einer gemeinsamen Erklärung von UIA (International Union of Architects) und ACE gefestigt. Zusammen mit der Luxembourg Declaration on Public Procurement von Mai 2025 wird damit eine starke und konkrete politische Vorgabe für die bevorstehende Anpassung des EU-Vergaberechts gesetzt. EU-Kommissar für Kultur, Glenn Micallef unterstrich in seiner Rede die Rolle der Qualitätsvergabe als unverzichtbares Instrument zur Sicherung der Qualität der gebauten Umwelt. Zur Presseaussendung.
Zusätzlich haben wir beim Roundtable des European Council of Engineers Chambers (ECEC) und des European Council of Civil Engineers (ECCE) im EU-Parlament mit EU-Abgeordneten und Kommissionsvertreter:innen die technische Umsetzung von bezahlbarem, sicherem und nachhaltigem Wohnraum diskutiert. Konsens war: Ziviltechniker:innen spielen eine Schlüsselrolle, um Wohnen im Sinne des European Affordable Housing Plan langfristig bedarfsgerecht zu gestalten. Zum Policy-Paper.
Gemeinsam mit dem BMWKMS sowie ICOMOS International bietet die Österreichische UNESCO-Kommission einen Zertifizierungskurs zu „Heritage Impact Assessments (HIA) in a World Heritage Context“ an. HIA sind ein zentrales Instrument zum Schutz von Kultur- und Naturerbestätten und dienen der Bewertung geplanter Eingriffe hinsichtlich des außergewöhnlichen universellen Werts von Welterbestätten. Der Kurs richtet sich an Fachleute aus Planung, Denkmalpflege, Verwaltung, Wissenschaft und Entwicklung und kombiniert Online- und Präsenzmodule: zwei Online-Termine (8. & 11. Juni 2026), drei Präsenztage in Wien (15.–17. Juni 2026) sowie eine abschließende Online-Präsentation (1. Juli 2026). Weitere Informationen.
Gemeinsam mit dem BMWKMS sowie ICOMOS International bietet die Österreichische UNESCO-Kommission einen Zertifizierungskurs zu „Heritage Impact Assessments (HIA) in a World Heritage Context“ an. HIA sind ein zentrales Instrument zum Schutz von Kultur- und Naturerbestätten und dienen der Bewertung geplanter Eingriffe hinsichtlich des außergewöhnlichen universellen Werts von Welterbestätten. Der Kurs richtet sich an Fachleute aus Planung, Denkmalpflege, Verwaltung, Wissenschaft und Entwicklung und kombiniert Online- und Präsenzmodule: zwei Online-Termine (8. & 11. Juni 2026), drei Präsenztage in Wien (15.–17. Juni 2026) sowie eine abschließende Online-Präsentation (1. Juli 2026). Weitere Informationen.
Symposium: Transformation des Bestandes
Die Abteilung Architektur, Baukultur, Denkmalschutz und UNSECO-Welterbe im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) lädt am 1. und 2. Juni zum Symposium „Transformation des Bestandes. Die baukulturelle Zukunft des Wohnens“ nach St. Johann in Tirol ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Strategien zum Umgang mit den bis Mitte des 20. Jahrhunderts errichteten Arbeitersiedlungen in Österreich. Dabei werden sowohl historische, bauliche und gestalterische Gesichtspunkte, als auch soziale, prozessuale, rechtliche und finanzielle Aspekte beleuchtet. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.
Die Abteilung Architektur, Baukultur, Denkmalschutz und UNSECO-Welterbe im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) lädt am 1. und 2. Juni zum Symposium „Transformation des Bestandes. Die baukulturelle Zukunft des Wohnens“ nach St. Johann in Tirol ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Strategien zum Umgang mit den bis Mitte des 20. Jahrhunderts errichteten Arbeitersiedlungen in Österreich. Dabei werden sowohl historische, bauliche und gestalterische Gesichtspunkte, als auch soziale, prozessuale, rechtliche und finanzielle Aspekte beleuchtet. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.
Symposium "Bauen im Hochgebirge"
Die Zentralvereinigung der Architekt:innen lädt zum Symposium „Bauen im Hochgebirge“ ein. In Hochgurgl, auf über 2.000 Metern Seehöhe im hinteren Ötztal, werden die besonderen Herausforderungen und Chancen des Bauens im alpinen Raum thematisiert. In Kooperation mit der Euregio Tirol–Südtirol–Trentino stärkt das Symposium den fachlichen Austausch über den Alpenraum hinweg. Anmeldung über Kupfticket.com. Programmdetails und weitere Informationen finden Sie auf der Website der ZV. Ergänzend sei auf das EU-geförderte Projekt BrokeringSpaces hingewiesen, in dem die BKZT zusammen mit sechs Partner:innenorganisationen Best Practices aus dem Alpenraum im Zusammenhang mit Bodenknappheit erforscht.
Die Zentralvereinigung der Architekt:innen lädt zum Symposium „Bauen im Hochgebirge“ ein. In Hochgurgl, auf über 2.000 Metern Seehöhe im hinteren Ötztal, werden die besonderen Herausforderungen und Chancen des Bauens im alpinen Raum thematisiert. In Kooperation mit der Euregio Tirol–Südtirol–Trentino stärkt das Symposium den fachlichen Austausch über den Alpenraum hinweg. Anmeldung über Kupfticket.com. Programmdetails und weitere Informationen finden Sie auf der Website der ZV. Ergänzend sei auf das EU-geförderte Projekt BrokeringSpaces hingewiesen, in dem die BKZT zusammen mit sechs Partner:innenorganisationen Best Practices aus dem Alpenraum im Zusammenhang mit Bodenknappheit erforscht.
Das BIM-Referenzmodell, das bereits in einem früheren zt:telegramm vorgestellt wurde, ist als offenes Community-Projekt angelegt. Es soll gezielt durch Ihre fachliche Expertise weiterentwickelt werden, insbesondere in den Bereichen TGA, Tragwerksplanung und weiteren Disziplinen. Auch die Neumodellierung in weiteren nativen BIM-Programmen hilft, die Produkte vergleichen zu können und Schwächen der im Moment gängigen Austauschformate zu finden. Wir laden alle ZT ein, Ihre Modelle, Erkenntnisse und Erfahrungen einzubringen und damit aktiv an einem gemeinsamen Referenzstandard für Open BIM mitzuwirken. Ziel ist ein kontinuierlich wachsender, praxisnaher Benchmark, der von der Branche selbst getragen wird. Ihre Beteiligung stärkt nachhaltig die Qualität, Vergleichbarkeit und Weiterentwicklung der digitalen Planung in Österreich.
Das BIM-Referenzmodell, das bereits in einem früheren zt:telegramm vorgestellt wurde, ist als offenes Community-Projekt angelegt. Es soll gezielt durch Ihre fachliche Expertise weiterentwickelt werden, insbesondere in den Bereichen TGA, Tragwerksplanung und weiteren Disziplinen. Auch die Neumodellierung in weiteren nativen BIM-Programmen hilft, die Produkte vergleichen zu können und Schwächen der im Moment gängigen Austauschformate zu finden. Wir laden alle ZT ein, Ihre Modelle, Erkenntnisse und Erfahrungen einzubringen und damit aktiv an einem gemeinsamen Referenzstandard für Open BIM mitzuwirken. Ziel ist ein kontinuierlich wachsender, praxisnaher Benchmark, der von der Branche selbst getragen wird. Ihre Beteiligung stärkt nachhaltig die Qualität, Vergleichbarkeit und Weiterentwicklung der digitalen Planung in Österreich.
Die zunehmende Umstellung auf cloudbasierte Abonnementmodelle ist für viele Büros mit strukturellen Abhängigkeiten und Risiken verbunden. Die BKZT setzt sich daher auf EU-Ebene dafür ein, die zukünftigen Lizenz- und Produktstrategien von Softwareanbietern im Sinne tragfähiger Lösungen für den Berufsstand zu beeinflussen. Als zentrale Anliegen der Planungsbranche stellen sich insbesondere die Sicherung der Datenhoheit, ein verlässlicher lokaler Zugriff auf Projektdaten, Ausfallsicherheit sowie flexible und skalierbare Lizenzmodelle dar.
Die zunehmende Umstellung auf cloudbasierte Abonnementmodelle ist für viele Büros mit strukturellen Abhängigkeiten und Risiken verbunden. Die BKZT setzt sich daher auf EU-Ebene dafür ein, die zukünftigen Lizenz- und Produktstrategien von Softwareanbietern im Sinne tragfähiger Lösungen für den Berufsstand zu beeinflussen. Als zentrale Anliegen der Planungsbranche stellen sich insbesondere die Sicherung der Datenhoheit, ein verlässlicher lokaler Zugriff auf Projektdaten, Ausfallsicherheit sowie flexible und skalierbare Lizenzmodelle dar.
Die Ausbildungsrichtlinien für den Beruf "Vermessungsfachtechniker:in" wurden überarbeitet und an aktuelle fachliche sowie technologische Entwicklungen angepasst. Ziel der Neuerungen ist es, die Ausbildung noch stärker an den Anforderungen der Praxis auszurichten und den Umgang mit modernen Vermessungsmethoden sowie digitalen Arbeitsprozessen zu fördern. Die aktualisierte Ausbildungsverordnung finden Sie auf unserer Website.
Die Ausbildungsrichtlinien für den Beruf "Vermessungsfachtechniker:in" wurden überarbeitet und an aktuelle fachliche sowie technologische Entwicklungen angepasst. Ziel der Neuerungen ist es, die Ausbildung noch stärker an den Anforderungen der Praxis auszurichten und den Umgang mit modernen Vermessungsmethoden sowie digitalen Arbeitsprozessen zu fördern. Die aktualisierte Ausbildungsverordnung finden Sie auf unserer Website.
Das Wirtschaftsministerium lobt 2026 den neunten Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit aus. Einreichfähig sind Projekte in Österreich, die sich erstmals für den Staatspreis bewerben und zwischen 2023 und April 2026 fertiggestellt wurden. Besonderes Augenmerk wird auf Einreichungen zu Bestandsentwicklung, Sanierung, kreislauffähigem Bauen und Quartiersentwicklung gelegt. Neubauten sind nicht von einer Einreichung ausgeschlossen, müssen jedoch die Ausschreibungsziele besonders umfassend belegen. Gebäude mit fossilen Wärmesystemen und damit Energieträgern wie Erdgas bzw. festen und flüssigen fossilen Brennstoffen sind von einer Auszeichnung ausgeschlossen. Bewerben können sich Bauherr:innen, die verantwortlichen Architekt:innen sowie die energietechnischen Planungsbüros. Einreichungen sind noch bis 5. Juni 2026, 12:00 möglich. Weitere Informationen.
Das Wirtschaftsministerium lobt 2026 den neunten Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit aus. Einreichfähig sind Projekte in Österreich, die sich erstmals für den Staatspreis bewerben und zwischen 2023 und April 2026 fertiggestellt wurden. Besonderes Augenmerk wird auf Einreichungen zu Bestandsentwicklung, Sanierung, kreislauffähigem Bauen und Quartiersentwicklung gelegt. Neubauten sind nicht von einer Einreichung ausgeschlossen, müssen jedoch die Ausschreibungsziele besonders umfassend belegen. Gebäude mit fossilen Wärmesystemen und damit Energieträgern wie Erdgas bzw. festen und flüssigen fossilen Brennstoffen sind von einer Auszeichnung ausgeschlossen. Bewerben können sich Bauherr:innen, die verantwortlichen Architekt:innen sowie die energietechnischen Planungsbüros. Einreichungen sind noch bis 5. Juni 2026, 12:00 möglich. Weitere Informationen.
Die Initiative ZKMB.at (Zwischen Kostenschätzung, Muttermilch und Bauwende) präsentiert am 12. Mai 2026 in Wien (17:00 Uhr) die Ergebnisse einer Umfrage zur Arbeitssituation von Architekturabsolvent:innen in Österreich. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer öffentlichen Präsentation mit anschließender Podiumsdiskussion präsentiert. Der Abend ist gleichzeitig der Auftakt zu einer österreichweiten Informationskampagne. Weitere Informationen.
Die Initiative ZKMB.at (Zwischen Kostenschätzung, Muttermilch und Bauwende) präsentiert am 12. Mai 2026 in Wien (17:00 Uhr) die Ergebnisse einer Umfrage zur Arbeitssituation von Architekturabsolvent:innen in Österreich. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer öffentlichen Präsentation mit anschließender Podiumsdiskussion präsentiert. Der Abend ist gleichzeitig der Auftakt zu einer österreichweiten Informationskampagne. Weitere Informationen.
Gutschrift einer Versicherungsprämie
Jene Ziviltechniker:innen, welche im Rahmen des „Opting Outs“ die Uniqa Gruppenkrankenversicherung gewählt haben, können im Juni mit der Refundierung einer Monatsprämie durch die Uniqa rechnen. Dieser Bonus wird ausgezahlt, weil die bei der Uniqa krankenversicherten Ziviltechniker:innen im Jahr 2025 weniger Leistungen in Anspruch genommen haben als ursprünglich einkalkuliert. Nähere Informationen über die Optionen bei der Wahl der Krankenversicherung finden Sie hier.
Jene Ziviltechniker:innen, welche im Rahmen des „Opting Outs“ die Uniqa Gruppenkrankenversicherung gewählt haben, können im Juni mit der Refundierung einer Monatsprämie durch die Uniqa rechnen. Dieser Bonus wird ausgezahlt, weil die bei der Uniqa krankenversicherten Ziviltechniker:innen im Jahr 2025 weniger Leistungen in Anspruch genommen haben als ursprünglich einkalkuliert. Nähere Informationen über die Optionen bei der Wahl der Krankenversicherung finden Sie hier.