Das biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik kehrt mit dem diesjährigen Motto "Was uns verbindet - Infrastrukturen des Alltags" zurück! Von 28. bis 30. Mai 2026 haben Sie in ganz Österreich erneut die Gelegenheit, die Vielfalt architektonischer und baukultureller Gestaltung zu erkunden und aus neuen Perspektiven kennenzulernen.
Die Veranstaltung wird von der Bundeskammer in Kooperation mit den Länderkammern sowie der Architekturstiftung Österreich organisiert. Barbara Frediani-Gasser, Präsidentin des Vereins Architekturtage, begleitet das Festival und setzt sich für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Baukultur, Architektur und Ingenieurwesen sowie deren Sichtbarkeit ein.
Der inspirierende Auftakt im Architekturzentrum Wien am Mittwoch, 20. Mai 2026, von 17:30-20:00 Uhr bietet Impulsvorträge von Dietmar Feichtinger und Apolline Couret sowie eine hochkarätige Paneldiskussion mit Expert:innen aus Architektur, Landschaftsplanung, Journalismus und Baukulturpolitik.
Mit der Abschlussveranstaltung am 10. Juni 2026 ab 18:00 Uhr im Otto Wagner Areal in Wien sind die Architekturtage als Satelliten-Event Teil des New European Bauhaus Festivals, einer Initiative der Europäischen Union: Nach einer Präsentation der vielfältigen Einreichungen zum diesjährigen Open Call ist viel Raum für Austausch und Get-Together.
Mit dem offiziellen Trailer können Sie bereits erste Eindrücke vom Festival gewinnen. Entdecken Sie mit uns gemeinsam die Baukultur, Architektur und Ingenieurtechnik von heute und morgen!
Mit kollegialen Grüßen
Daniel Fügenschuh (Präsident)
Klaus Thürriedl (Vizepräsident)
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das biennale Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik kehrt mit dem diesjährigen Motto "Was uns verbindet - Infrastrukturen des Alltags" zurück! Von 28. bis 30. Mai 2026 haben Sie in ganz Österreich erneut die Gelegenheit, die Vielfalt architektonischer und baukultureller Gestaltung zu erkunden und aus neuen Perspektiven kennenzulernen.
Die Veranstaltung wird von der Bundeskammer in Kooperation mit den Länderkammern sowie der Architekturstiftung Österreich organisiert. Barbara Frediani-Gasser, Präsidentin des Vereins Architekturtage, begleitet das Festival und setzt sich für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Baukultur, Architektur und Ingenieurwesen sowie deren Sichtbarkeit ein.
Der inspirierende Auftakt im Architekturzentrum Wien am Mittwoch, 20. Mai 2026, von 17:30-20:00 Uhr bietet Impulsvorträge von Dietmar Feichtinger und Apolline Couret sowie eine hochkarätige Paneldiskussion mit Expert:innen aus Architektur, Landschaftsplanung, Journalismus und Baukulturpolitik.
Mit der Abschlussveranstaltung am 10. Juni 2026 ab 18:00 Uhr im Otto Wagner Areal in Wien sind die Architekturtage als Satelliten-Event Teil des New European Bauhaus Festivals, einer Initiative der Europäischen Union: Nach einer Präsentation der vielfältigen Einreichungen zum diesjährigen Open Call ist viel Raum für Austausch und Get-Together.
Mit dem offiziellen Trailer können Sie bereits erste Eindrücke vom Festival gewinnen. Entdecken Sie mit uns gemeinsam die Baukultur, Architektur und Ingenieurtechnik von heute und morgen!
Mit kollegialen Grüßen
Daniel Fügenschuh (Präsident)
Klaus Thürriedl (Vizepräsident)
OpenStudios'26: Öffnen Sie Ihre Türen
OpenStudios'26: Alle Ziviltechniker:innen sind herzlich eingeladen, ihre Büros für die interessierte Öffentlichkeit zu öffnen und spannende Einblicke in Projekte, Arbeitsweisen und Themenfelder zu geben. Besonders Zivilingenieur:innen sind willkommen, mitzumachen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Büro zu präsentieren. Stellen Sie Ihre Projekte vor (auch gerne gemeinsam mit anderen Büros) und zeigen Sie, wie Sie arbeiten, planen und Visionen entwickeln. Auch Führungen zu Projektorten oder andere Formate sind möglich. Die Öffnungszeiten am 28. Mai können flexibel gewählt werden. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, finden Sie hier Beispiele aus der letzten Ausgabe: Open Studio 2024. Interessierte Büros können sich bis Freitag, 17. April 2026, bei Karoline Mayer, Architekturstiftung Österreich, melden: karoline.mayer@architekturstiftung.at
OpenStudios'26: Alle Ziviltechniker:innen sind herzlich eingeladen, ihre Büros für die interessierte Öffentlichkeit zu öffnen und spannende Einblicke in Projekte, Arbeitsweisen und Themenfelder zu geben. Besonders Zivilingenieur:innen sind willkommen, mitzumachen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Büro zu präsentieren. Stellen Sie Ihre Projekte vor (auch gerne gemeinsam mit anderen Büros) und zeigen Sie, wie Sie arbeiten, planen und Visionen entwickeln. Auch Führungen zu Projektorten oder andere Formate sind möglich. Die Öffnungszeiten am 28. Mai können flexibel gewählt werden. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, finden Sie hier Beispiele aus der letzten Ausgabe: Open Studio 2024. Interessierte Büros können sich bis Freitag, 17. April 2026, bei Karoline Mayer, Architekturstiftung Österreich, melden: karoline.mayer@architekturstiftung.at
OpenCall'26: Ihre Vision für Infrastruktur
Österreichs größte Publikumsveranstaltung für Baukultur, Architektur und Ingenieurtechnik lädt mit dem OpenCall'26 alle Interessierten zur Teilnahme ein – ob groß oder klein, ob Architekt:in, Ingenieur:in oder Interessierte:r. Gesucht werden Fotos von Alltagsinfrastrukturen und Ideen für die Infrastruktur von morgen: von Brücken, Straßen oder Kraftwerken bis zu Schulen, Gemeindezentren oder Orten der Care-Arbeit – und Visionen für Energie, Mobilität, Transport oder soziale Treffpunkte. Eine Auswahl der Beiträge wird bei der Auftaktveranstaltung präsentiert, außerdem fließen alle Einsendungen in den digitalen "Infrastrukturatlas des Alltags" ein. Mitmachen ist einfach: Beiträge können noch bis zum 30. Mai 2026 per E-Mail an opencall26@architekturstiftung.at geschickt werden. Unter allen Teilnehmenden werden KlimaTickets Ö verlost. Zum Einreichformular.
Österreichs größte Publikumsveranstaltung für Baukultur, Architektur und Ingenieurtechnik lädt mit dem OpenCall'26 alle Interessierten zur Teilnahme ein – ob groß oder klein, ob Architekt:in, Ingenieur:in oder Interessierte:r. Gesucht werden Fotos von Alltagsinfrastrukturen und Ideen für die Infrastruktur von morgen: von Brücken, Straßen oder Kraftwerken bis zu Schulen, Gemeindezentren oder Orten der Care-Arbeit – und Visionen für Energie, Mobilität, Transport oder soziale Treffpunkte. Eine Auswahl der Beiträge wird bei der Auftaktveranstaltung präsentiert, außerdem fließen alle Einsendungen in den digitalen "Infrastrukturatlas des Alltags" ein. Mitmachen ist einfach: Beiträge können noch bis zum 30. Mai 2026 per E-Mail an opencall26@architekturstiftung.at geschickt werden. Unter allen Teilnehmenden werden KlimaTickets Ö verlost. Zum Einreichformular.
Programmüberblick in den Bundesländern
Die Architekturhäuser in den einzelnen Bundesländern entwickeln ihre Programme mit großer Sorgfalt und Präzision. Ziel ist es, ein breites Spektrum an Angeboten bereitzustellen, das auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen verschiedener Zielgruppen zugeschnitten ist. Dabei steht nicht nur die kulturelle und soziale Vielfalt im Mittelpunkt: Die Programmpläne setzen bewusst einen Schwerpunkt auf Gleichberechtigung. Durch gezielte Maßnahmen und vielfältige Initiativen werden Chancengleichheit und Inklusion aktiv gefördert. So wird sichergestellt, dass alle Teilnehmer:innen gleichermaßen von den Angeboten profitieren können. Als Bundeskammer unterstützen wir diese Bestrebungen und sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe im Bereich Architektur, Baukultur und Ingenieurtechnik. Im nächsten Abschnitt möchten wir Ihnen einen Überblick über die Programmpunkte in den Bundesländern geben:
Die Architekturhäuser in den einzelnen Bundesländern entwickeln ihre Programme mit großer Sorgfalt und Präzision. Ziel ist es, ein breites Spektrum an Angeboten bereitzustellen, das auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen verschiedener Zielgruppen zugeschnitten ist. Dabei steht nicht nur die kulturelle und soziale Vielfalt im Mittelpunkt: Die Programmpläne setzen bewusst einen Schwerpunkt auf Gleichberechtigung. Durch gezielte Maßnahmen und vielfältige Initiativen werden Chancengleichheit und Inklusion aktiv gefördert. So wird sichergestellt, dass alle Teilnehmer:innen gleichermaßen von den Angeboten profitieren können. Als Bundeskammer unterstützen wir diese Bestrebungen und sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe im Bereich Architektur, Baukultur und Ingenieurtechnik. Im nächsten Abschnitt möchten wir Ihnen einen Überblick über die Programmpunkte in den Bundesländern geben:
In der Steiermark setzt das HDA - Haus der Architektur mit regionalen Bustouren und Exkursionen im Raum Graz starke Akzente zu Mobilität und Umbaukultur. Ein besonderes Highlight findet in Zusammenarbeit mit dem Architektur Haus Kärnten statt: Während einer exklusiven Veranstaltung in der Koralmbahn werden technische und planerische Hintergründe dieser zentralen Infrastruktur im Süden Österreichs vermittelt. Im Rahmen des „Open Studio 2.0" stellt das HDA für Architekturschaffende ohne Arbeitsräume Räumlichkeiten im HDA zur Verfügung.
Das AHK - Architektur Haus Kärnten ergänzt das Programm mit Exkursionen zu lnfrastrukturbauten von Oberkärnten bis Klagenfurt, Filmvorführungen, Radiotagen in Kooperation mit dem ORF Kärnten und Ausstellungen.
In der Steiermark setzt das HDA - Haus der Architektur mit regionalen Bustouren und Exkursionen im Raum Graz starke Akzente zu Mobilität und Umbaukultur. Ein besonderes Highlight findet in Zusammenarbeit mit dem Architektur Haus Kärnten statt: Während einer exklusiven Veranstaltung in der Koralmbahn werden technische und planerische Hintergründe dieser zentralen Infrastruktur im Süden Österreichs vermittelt. Im Rahmen des „Open Studio 2.0" stellt das HDA für Architekturschaffende ohne Arbeitsräume Räumlichkeiten im HDA zur Verfügung.
Das AHK - Architektur Haus Kärnten ergänzt das Programm mit Exkursionen zu lnfrastrukturbauten von Oberkärnten bis Klagenfurt, Filmvorführungen, Radiotagen in Kooperation mit dem ORF Kärnten und Ausstellungen.
Das afo architekturforum oberösterreich lädt rund um das Thema „Infrastruktur" gemeinsam mit der Stadtplanung Linz zu Projekten der Innenstadtentwicklung, zu Radtouren in und um Steyr, zu einem Ausstellungsprojekt von und mit Jugendlichen des BORG Perg und bietet ein umfangreiches Open-Studio-Programm in Kooperation mit der FH OÖ Campus Wels oder der Creative Region Linz and Upper Austria an. Am Freitag, 29. Mai 2026, findet von 14:00-18:00 Uhr der Programmpunkt "Ziviltechniker:innen auf dem Freistädter Genussmarkt" in Freistadt statt. ZT-Büros aus Freistadt und Umgebung stellen sich und ihre Arbeit auf dem traditionellen „Frischemarkt“ am Freistädter Hauptplatz vor. Geboten werden Einblicke in die infrastrukturellen Projekte der Büros, Vorführungen und Mitmach-Aktionen, Kurzführungen zu sensiblen Umbauten in der Freistädter Altstadt, Baustelle S10, Wasserwerk Freistadt und ein Austausch über die Aufgaben und Leistungen von Ziviltechniker:innen in ungezwungener Atmosphäre. Geplant ist auch eine Straßenbefragung zur Bekanntheit von Ziviltechniker:innen durch die HLK Freistadt.
Die Initiative Architektur Salzburg bietet ein vielfältiges Programm von u.a. Ausstellungen im Architekturhaus Salzburg bis zur Analyse beispielhafter Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur in der Gemeinde Thalgau. Performative Interventionen des Theaterkollektivs „ohnetitel" machen sichtbare und unsichtbare Infrastrukturen in der Stadt Salzburg kreativ erfahrbar und bei diversen Stadtführungen stehen historische und zeitgenössische Energie-, Verkehrs- und Wassersysteme im Fokus.
Das afo architekturforum oberösterreich lädt rund um das Thema „Infrastruktur" gemeinsam mit der Stadtplanung Linz zu Projekten der Innenstadtentwicklung, zu Radtouren in und um Steyr, zu einem Ausstellungsprojekt von und mit Jugendlichen des BORG Perg und bietet ein umfangreiches Open-Studio-Programm in Kooperation mit der FH OÖ Campus Wels oder der Creative Region Linz and Upper Austria an. Am Freitag, 29. Mai 2026, findet von 14:00-18:00 Uhr der Programmpunkt "Ziviltechniker:innen auf dem Freistädter Genussmarkt" in Freistadt statt. ZT-Büros aus Freistadt und Umgebung stellen sich und ihre Arbeit auf dem traditionellen „Frischemarkt“ am Freistädter Hauptplatz vor. Geboten werden Einblicke in die infrastrukturellen Projekte der Büros, Vorführungen und Mitmach-Aktionen, Kurzführungen zu sensiblen Umbauten in der Freistädter Altstadt, Baustelle S10, Wasserwerk Freistadt und ein Austausch über die Aufgaben und Leistungen von Ziviltechniker:innen in ungezwungener Atmosphäre. Geplant ist auch eine Straßenbefragung zur Bekanntheit von Ziviltechniker:innen durch die HLK Freistadt.
Die Initiative Architektur Salzburg bietet ein vielfältiges Programm von u.a. Ausstellungen im Architekturhaus Salzburg bis zur Analyse beispielhafter Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur in der Gemeinde Thalgau. Performative Interventionen des Theaterkollektivs „ohnetitel" machen sichtbare und unsichtbare Infrastrukturen in der Stadt Salzburg kreativ erfahrbar und bei diversen Stadtführungen stehen historische und zeitgenössische Energie-, Verkehrs- und Wassersysteme im Fokus.
Wien, Niederösterreich und Burgenland
Das Architekturzentrum Wien startet mit einer Auftaktveranstaltung am 20. Mai und lädt das Publikum zu verschiedenen lnfrastrukturorten z.B. in Touren vom Veranstaltungsort Arena über Stadion zur Trabrennbahn oder zwischen Donaukanal, Stadtbahnbögen und Autobahnzubringer. Besichtigen kann man auch Verkehrsinfrastruktur im Entstehen bei einer spannenden Exkursion zu einer Tunnelvortriebsmaschine. Das Programm in Wien wird von der ÖGFA Österreichische Gesellschaft für Architektur gemeinsam mit dem Architekturzentrum Wien getragen und macht mit Sonderöffnungen zentrale Verkehrs-, Wasser- und Energieanlagen als urbanes Erlebnis zugänglich. Das Programm der ÖGFA führt zu verschiedenen Orten der Wasser-, Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Sonderführungen geben exklusive Einblicke in u.a. das Rückstaubecken Auhof, in die Schleusenanlage Nussdorfer Wehr oder in Kl-gesteuerte U-Bahnstationen. Auch der Zentralfriedhof, der Verkehrsknotenpunkt Spittelau oder das Fernwärmegebäude stehen auf dem Programm.
Das Architekturnetzwerk ORTE Niederösterreich zeigt, welche Infrastrukturen Städte und Dörfer zusammenhalten. Die Themenbandbreite ist groß und gibt u.a. Einblicke in die Funktion alter Getreidespeicher, in das Potenzial der lokalen Wachaubahn, in Renaturierungsprojekte entlang der Donau oder auch in die Wiederbelebung eines Fabrikareals.
ARCHITEKTUR RAUMBURGENLAND öffnet den Blick auf Energie- und Alltagsinfrastruktur - etwa bei Busexkursionen zu u.a. Wind- und Solarparks in Kooperation mit der Energie Burgenland und Vorträgen, Diskussionen und Kinderprogramm im Schlossquartier in Eisenstadt.
Das Architekturzentrum Wien startet mit einer Auftaktveranstaltung am 20. Mai und lädt das Publikum zu verschiedenen lnfrastrukturorten z.B. in Touren vom Veranstaltungsort Arena über Stadion zur Trabrennbahn oder zwischen Donaukanal, Stadtbahnbögen und Autobahnzubringer. Besichtigen kann man auch Verkehrsinfrastruktur im Entstehen bei einer spannenden Exkursion zu einer Tunnelvortriebsmaschine. Das Programm in Wien wird von der ÖGFA Österreichische Gesellschaft für Architektur gemeinsam mit dem Architekturzentrum Wien getragen und macht mit Sonderöffnungen zentrale Verkehrs-, Wasser- und Energieanlagen als urbanes Erlebnis zugänglich. Das Programm der ÖGFA führt zu verschiedenen Orten der Wasser-, Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Sonderführungen geben exklusive Einblicke in u.a. das Rückstaubecken Auhof, in die Schleusenanlage Nussdorfer Wehr oder in Kl-gesteuerte U-Bahnstationen. Auch der Zentralfriedhof, der Verkehrsknotenpunkt Spittelau oder das Fernwärmegebäude stehen auf dem Programm.
Das Architekturnetzwerk ORTE Niederösterreich zeigt, welche Infrastrukturen Städte und Dörfer zusammenhalten. Die Themenbandbreite ist groß und gibt u.a. Einblicke in die Funktion alter Getreidespeicher, in das Potenzial der lokalen Wachaubahn, in Renaturierungsprojekte entlang der Donau oder auch in die Wiederbelebung eines Fabrikareals.
ARCHITEKTUR RAUMBURGENLAND öffnet den Blick auf Energie- und Alltagsinfrastruktur - etwa bei Busexkursionen zu u.a. Wind- und Solarparks in Kooperation mit der Energie Burgenland und Vorträgen, Diskussionen und Kinderprogramm im Schlossquartier in Eisenstadt.
Das aut. architektur und tirol öffnet exklusiv für das Architekturtage-Publikum Orte wie das Recyclingzentrum Ahrental oder Kraftwerke in Innsbruck. Fahrrad- und Bustouren, Wanderungen und Spaziergänge führen zur Stubaitalbahn, zu interessanten Brückenkonstruktionen, zum neuen Bozner Platz oder durch verschiedene Infrastrukturen der lnnsbrucker Kommunalbetriebe. Auch ein Vortrag zum Brenner Basistunnel steht auf dem Programm.
Das vai Vorarlberger Architektur Institut lädt zu Programmpunkten vom Rheintal bis ins Montafon, blickt in die Industrie- und lnfrastrukturgeschichte des Landes, auf Themen des Verkehrswesens und auch auf neue lnfrastrukturprojekte. Der Bogen spannt sich u.a. von geführten Touren, künstlerischen Workshops für Kinder und Familien in einer ehemaligen Spinnerei bis hin zu einem Quizabend.
Das aut. architektur und tirol öffnet exklusiv für das Architekturtage-Publikum Orte wie das Recyclingzentrum Ahrental oder Kraftwerke in Innsbruck. Fahrrad- und Bustouren, Wanderungen und Spaziergänge führen zur Stubaitalbahn, zu interessanten Brückenkonstruktionen, zum neuen Bozner Platz oder durch verschiedene Infrastrukturen der lnnsbrucker Kommunalbetriebe. Auch ein Vortrag zum Brenner Basistunnel steht auf dem Programm.
Das vai Vorarlberger Architektur Institut lädt zu Programmpunkten vom Rheintal bis ins Montafon, blickt in die Industrie- und lnfrastrukturgeschichte des Landes, auf Themen des Verkehrswesens und auch auf neue lnfrastrukturprojekte. Der Bogen spannt sich u.a. von geführten Touren, künstlerischen Workshops für Kinder und Familien in einer ehemaligen Spinnerei bis hin zu einem Quizabend.