telegramm

Newsletter der Bundeskammer der
ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing
zt:telegramm - Kammern unter Beschuss
 
 
 


© Bundeskammer der ZT / Foto: Mag. Sandra Schartel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Politik lässt derzeit mit populistischen Forderungen zum Thema „Kammern“ aufhorchen: Dabei besteht die Gefahr, dass Bewährtes zerstört und erst danach die Frage gestellt wird, was an seine Stelle treten soll und ob das Neue effizienter, besser und demokratischer ist.

Nähere Informationen finden Sie in dieser Presseaussendung.

Kammern sind kein Selbstzweck. Vielmehr dienen sie dazu, dass die Interessen einer Gruppe – in unserem Fall die der ZiviltechnikerInnen – auf demokratische Weise artikuliert werden. In Erfüllung dieser Aufgabe haben wir vor den Wahlen Fragen an die politischen Parteien formuliert.
Nach den Wahlen haben wir Forderungen für das Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung aufgelistet und tragen diese an die Politik heran. Der Katalog umfasst beispielsweise die Forderung nach einer gesetzlichen Verankerung einer Honorarordnung für ZT nach deutschem Vorbild (HOAI), ein Einspruchsrecht für Interessensvertretungen gegen rechtswidrige Ausschreibungen sowie einen raschen Beschluss des ZTG 2018. Diese und alle weiteren Forderungen der Bundeskammer finden Sie hier.

 
Mit kollegialen Grüßen Rudolf Kolbe
Präsident
Daniel Fügenschuh
Vizepräsident
 
 
     
 

EU: Vergabe-Initiative zur Stärkung des Binnenmarkts

 
 
 

Am 3. Oktober 2017 hat die Europäische Kommission eine Initiative mit vier Schwerpunkten vorgestellt, durch die die öffentliche Auftragsvergabe in der EU effizienter und nachhaltiger werden soll.


Weitere Informationen finden Sie hier.

 
 
     
 

Veranstaltungshinweis: MINIMAL MAXIMAL

 
 
 

Positionen zum leistbaren Wohnen aus Österreich und der Schweiz
Wien, 30. November - 2. Dezember 2017

In Österreich und der Schweiz wird bezahlbarer Wohnraum gleichermaßen knapper. Qualitätvolle Wohnbauten mit leistbaren Wohnungen sind auch 2017 das aktuelle Thema in wachsenden Städten wie Wien oder Zürich. Welche Ansätze gibt es, um kostengünstige Wohnungen zu errichten? - Welchen Beitrag können Planerinnen und Planer dazu leisten? - Welche Erfahrungen wurden bereits gemacht? - Welche best-practise Beispiele gibt es? Was können wir voneinander lernen? Diese Fragestellungen werden anhand von verschiedenen Formaten diskutiert.

Weitere Infos und Anmeldung unter: http://www.minimal-maximal.at/

 
 
     
 

Veranstaltungshinweis: Fachtagung

 
 
 

„Landbewirtschaftung versus Außernutzungsstellung“
Wien, 11. - 12. Jänner 2018

Eine Tagung der Bundesfachgruppe Natürliche Ressourcen.



Anmeldung bis spätestens 29.12.2017 hier.